und dem Trans­fer von Kre­dit­ri­si­ken die­nen (Kre­dit­de­ri­va­te);
5.
Ter­min­ge­schäf­te mit Bezug auf die in Ar­ti­kel 8 der De­le­gier­ten Ver­ord­nung (EU) 2017/565 ge­nann­ten Ba­sis­wer­te, so­fern sie die Be­din­gun­gen der Num­mer 2 er­fül­len.

(12) (weg­ge­fal­len)
(13) (weg­ge­fal­len)
(14) (weg­ge­fal­len)
(15) (weg­ge­fal­len)
(16) Ein Sys­tem im Sinne von § 24b ist eine schrift­li­che Ver­ein­ba­rung nach Ar­ti­kel 2 Buch­sta­be a der Richt­li­nie 98/26/EG des Eu­ro­päi­schen Par­la­ments und des Rates vom 19. Mai 1998 über die Wirk­sam­keit von Ab­rech­nun­gen in Zahlungs-​ sowie Wertpapierliefer-​ und -​abrechnungssystemen (ABl. L 166 vom 11.6.1998, S. 45), die durch die Richt­li­nie 2009/44/EG (ABl. L 146 vom 10.6.2009, S. 37) ge­än­dert wor­den ist, ein­schließ­lich der Ver­ein­ba­rung zwi­schen einem Teil­neh­mer und einem in­di­rekt teil­neh­men­den Kre­dit­in­sti­tut, die von der Deut­schen Bun­des­bank oder der zu­stän­di­gen Stel­le eines an­de­ren Mit­glied­staats oder Ver­trags­staats des Eu­ro­päi­schen Wirt­schafts­raums der Eu­ro­päi­schen Wertpapier-​ und Markt­auf­sichts­be­hör­de ge­mel­det wurde. Sys­te­me aus Dritt­staa­ten ste­hen den in Satz 1 ge­nann­ten Sys­te­men gleich, so­fern sie im We­sent­li­chen den in Ar­ti­kel 2 Buch­sta­be a der Richt­li­nie 98/26/EG an­ge­führ­ten Vor­aus­set­zun­gen ent­spre­chen. Sys­tem im Sinne des Sat­zes 1 ist auch ein Sys­tem, des­sen Be­trei­ber eine Ver­ein­ba­rung mit dem Be­trei­ber eines an­de­ren Sys­tems oder den Be­trei­bern an­de­rer Sys­te­me ge­schlos­sen hat, die eine Aus­füh­rung von Zahlungs-​ oder Über­tra­gungs­auf­trä­gen zwi­schen den be­trof­fe­nen Sys­te­men zum Ge­gen­stand hat (in­ter­ope­ra­bles Sys­tem); auch die an­de­ren an der Ver­ein­ba­rung be­tei­lig­ten Sys­te­me sind in­ter­ope­ra­ble Sys­te­me.
(16a) Sys­tem­be­trei­ber im Sinne die­ses Ge­set­zes ist der­je­ni­ge, der für den Be­trieb des Sys­tems recht­lich ver­ant­wort­lich ist.
(16b) Der Ge­schäfts­tag eines Sys­tems um­fasst Tag- und Nacht­ab­rech­nun­gen und be­inhal­tet alle Er­eig­nis­se in­ner­halb des üb­li­chen Ge­schäfts­zy­klus eines Sys­tems.
(16c) Teil­neh­mer eines Sys­tems im Sinne die­ses Ge­set­zes sind die zur Teil­nah­me an die­sem Sys­tem be­rech­tig­ten zen­tra­len Ge­gen­par­tei­en, Sys­tem­be­trei­ber, Clea­ring­mit­glie­der einer zen­tra­len Ge­gen­par­tei mit Zu­las­sung gemäß Ar­ti­kel 17 der Ver­ord­nung (EU) Nr. 648/2012 und Ver­rech­nungs­stel­len, Clea­ring­stel­len und In­sti­tu­te im Sinne von Ar­ti­kel 2 Buch­sta­be b, d oder e der Richt­li­nie 98/26/EG.
(17) Fi­nanz­si­cher­hei­ten im Sinne die­ses Ge­set­zes sind Bar­gut­ha­ben, Geld­be­trä­ge, Wert­pa­pie­re, Geld­markt­in­stru­men­te sowie Kre­dit­for­de­run­gen im Sinne des Ar­ti­kels 2 Ab­satz 1 Buch­sta­be o der Richt­li­nie 2002/47/EG des Eu­ro­päi­schen Par­la­ments und des Rates vom 6. Juni 2002 über Fi­nanz­si­cher­hei­ten (ABl. L 168 vom 27.6.2002, S. 43), die durch die Richt­li­nie 2009/44/EG (ABl. L 146 vom 10.6.2009, S. 37) ge­än­dert wor­den ist, und Geld­for­de­run­gen aus einer Ver­ein­ba­rung, auf Grund derer ein Ver­si­che­rungs­un­ter­neh­men im Sinne des § 1 Ab­satz 1 des Ver­si­che­rungs­auf­sichts­ge­set­zes einen Kre­dit in Form eines Dar­le­hens ge­währt hat, je­weils ein­schließ­lich jeg­li­cher damit in Zu­sam­men­hang ste­hen­der Rech­te oder An­sprü­che, die als Si­cher­heit in Form eines be­schränk­ten ding­li­chen Si­che­rungs­rechts oder im Wege der Über­wei­sung oder Voll­rechts­über­tra­gung auf Grund einer Ver­ein­ba­rung zwi­schen einem Si­che­rungs­neh­mer und einem Si­che­rungs­ge­ber, die einer der in Ar­ti­kel 1 Abs. 2 Buch­sta­be a bis e der Richt­li­nie 2002/47/EG, die durch die Richt­li­nie 2009/44/EG ge­än­dert wor­den ist, auf­ge­führ­ten Ka­te­go­rien an­ge­hö­ren, be­reit­ge­stellt wer­den; bei von Ver­si­che­rungs­un­ter­neh­men ge­währ­ten Kre­dit­for­de­run­gen gilt dies nur, wenn der Si­che­rungs­‑