markt (ABl. L 158 vom 14.6.2019, S. 54), der Ver­ord­nung (EG) Nr. 714/2009 des Eu­ro­päi­schen Par­la­ments und des Rates vom 13. Juli 2009 über die Netz­zu­gangs­be­din­gun­gen für den grenz­über­schrei­ten­den Strom­han­del und zur Auf­he­bung der Ver­ord­nung (EG) Nr. 1228/2003 (ABl. L 211 vom 14.8.2009, S. 15), die zu­letzt durch die Ver­ord­nung (EU) Nr. 543/2013 (ABl. L 163 vom 15.6.2013, S. 1) ge­än­dert wor­den ist, der Ver­ord­nung (EG) Nr. 715/2009 des Eu­ro­päi­schen Par­la­ments und des Rates vom 13. Juli 2009 über die Be­din­gun­gen für den Zu­gang zu den Erd­gas­fern­lei­tungs­net­zen und zur Auf­he­bung der Ver­ord­nung (EG) Nr. 1775/2005 (ABl. L 211 vom 14.8.2009, S. 36; L 229 vom 1.9.2009, S. 29; L 309 vom 24.11.2009, S. 87), die zu­letzt durch die Ver­ord­nun­gen (EU) 2018/1999 (ABl. L 328 vom 21.12.2018, S. 1) und (EU) Nr. 347/2013 (ABl. L 115 vom 25.4.2013, S. 39) ge­än­dert wor­den ist, oder gemäß den nach die­sen Ver­ord­nun­gen er­las­se­nen Netz­codes oder Leit­li­ni­en wahr­neh­men,
b)
Per­so­nen, die in ihrem Namen als Dienst­leis­ter han­deln, um die Auf­ga­ben eines Über­tra­gungs­netz­be­trei­bers gemäß die­sen Ge­setz­ge­bungs­ak­ten sowie gemäß den nach die­sen Ver­ord­nun­gen er­las­se­nen Netz­codes oder Leit­li­ni­en wahr­zu­neh­men, sowie
c)
Be­trei­ber oder Ver­wal­ter eines En­er­gie­aus­gleichs­sys­tems, eines Rohr­lei­tungs­net­zes oder eines Sys­tems zum Aus­gleich von En­er­gie­an­ge­bot und -​verbrauch bei der Wahr­neh­mung sol­cher Auf­ga­ben;
14.
Zen­tral­ver­wah­rer, die gemäß Ar­ti­kel 16 der Ver­ord­nung (EU) Nr. 909/2014 zu­ge­las­sen sind, so­weit sie das Fi­nanz­kom­mis­si­ons­ge­schäft und das Emis­si­ons­ge­schäft im Sinne des § 1 Ab­satz 1 Satz 2 Num­mer 4 und 10 be­trei­ben.

(2) Für die Kre­dit­an­stalt für Wie­der­auf­bau gel­ten die §§ 14, 22a bis 22o, 53b Ab­satz 7 und die auf Grund von § 46g Ab­satz 1 Num­mer 2 und § 46h ge­trof­fe­nen Re­ge­lun­gen; für die So­zi­al­ver­si­che­rungs­trä­ger, für die Bun­des­agen­tur für Ar­beit, für Ver­si­che­rungs­un­ter­neh­men sowie für Un­ter­neh­mens­be­tei­li­gungs­ge­sell­schaf­ten gilt § 14.
(3) Für Un­ter­neh­men der in Ab­satz 1 Nr. 4 bis 6 be­zeich­ne­ten Art gel­ten die Vor­schrif­ten die­ses Ge­set­zes in­so­weit, als sie Bank­ge­schäf­te be­trei­ben, die nicht zu den ihnen ei­gen­tüm­li­chen Ge­schäf­ten ge­hö­ren.
(4) Die Bun­des­an­stalt für Fi­nanz­dienst­leis­tungs­auf­sicht (Bun­des­an­stalt) kann im Ein­zel­fall be­stim­men, daß auf ein In­sti­tut die §§ 1a, 2c, 10 bis 18, 24, 24a, 25, 25a bis 25e, 26 bis 38, 45, 46 bis 46c und 51 Ab­satz 1 die­ses Ge­set­zes ins­ge­samt nicht an­zu­wen­den sind, so­lan­ge das Un­ter­neh­men wegen der Art der von ihm be­trie­be­nen Ge­schäf­te in­so­weit nicht der Auf­sicht be­darf; auf der Grund­la­ge einer Frei­stel­lung nach Halb­satz 1 kann sie auch be­stim­men, dass auf das In­sti­tut auch § 6a und § 24c nicht an­zu­wen­den sind, so­lan­ge das Un­ter­neh­men wegen der Art der von ihm be­trie­be­nen Ge­schäf­te auch in­so­weit nicht der Auf­sicht be­darf. Die Ent­schei­dung ist im Bun­des­an­zei­ger be­kannt­zu­ma­chen.
(5) Vor­be­halt­lich der Re­ge­lun­gen in Titel VIII der Ver­ord­nung (EU) Nr. 600/2014 des Eu­ro­päi­schen Par­la­ments und des Rates vom 15. Mai 2014 über Märk­te für Fi­nanz­in­stru­men­te und zur Än­de­rung der Ver­ord­nung (EU) Nr. 648/2012 (ABl. L 173 vom 12.6.2014, S. 84; L 6 vom 10.1.2015, S. 6; L 270 vom 15.10.2015, S. 4; L 278 vom 27.10.2017, S. 54), die durch die Ver­ord­nung (EU) 2016/1033 (ABl. L 175 vom 30.6.2016, S. 1) ge­än­dert wor­den ist sowie von Be­schlüs­sen der Eu­ro­päi­schen Kom­mis­si­on gemäß Ar­ti­kel 25 Ab­satz 4 Un­ter­ab­satz 3 der Richt­li­nie 2014/65/EU des Eu­ro­päi­schen Par­la­ments und des Rates vom 15. Mai 2014 über Märk­te für Fi­nanz­in­stru­men­te sowie zur Än­de­‑