ses Ge­set­zes sowie die Ar­ti­kel 24 bis 455 und 465 bis 519 der Ver­ord­nung (EU) Nr. 575/2013 nicht an­zu­wen­den.
(7b) Auf Fi­nanz­dienst­leis­tungs­in­sti­tu­te, die außer dem Kryp­to­ver­wahr­ge­schäft oder der Kryp­towert­pa­pier­re­gis­ter­füh­rung keine wei­te­ren Fi­nanz­dienst­leis­tun­gen im Sinne des § 1 Ab­satz 1a Satz 2 er­brin­gen, sind die §§ 10, 10c bis 18 und 24 Ab­satz 1 Num­mer 14 bis 14b, die §§ 24a und 25a Ab­satz 5, die §§ 26a und 45 die­ses Ge­set­zes sowie die Ar­ti­kel 39, 41, 50 bis 403 und 411 bis 455 der Ver­ord­nung (EU) Nr. 575/2013 nicht an­zu­wen­den.
(8) (weg­ge­fal­len)
(8a) Die An­for­de­run­gen des § 24 Ab­satz 1 Num­mer 14 bis 14b, § 25a Ab­satz 5, des § 26a und der Ar­ti­kel 39, 41, 89 bis 386, 429 bis 429g, 430 Ab­satz 1 Un­ter­ab­satz 1 Buch­sta­be a, b, e bis g und Ab­satz 2 bis 5 sowie der Ar­ti­kel 430a und 430b der Ver­ord­nung (EU) Nr. 575/2013 gel­ten, vor­be­halt­lich des § 64h Ab­satz 7, nicht für die In­sti­tu­te, deren Haupt­tä­tig­keit aus­schließ­lich im Be­trei­ben von Bank­ge­schäf­ten oder der Er­brin­gung von Fi­nanz­dienst­leis­tun­gen im Zu­sam­men­hang mit De­ri­va­ten nach § 1 Ab­satz 11 Satz 3 Num­mer 2, 3 und 5 be­steht.
(8b) (weg­ge­fal­len)
(9) (weg­ge­fal­len)
(9a) Auf Kre­dit­in­sti­tu­te, die aus­schließ­lich über eine Er­laub­nis ver­fü­gen, die Tä­tig­keit einer zen­tra­len Ge­gen­par­tei im Sinne des § 1 Ab­satz 1 Satz 2 Num­mer 12 aus­zu­üben, sind die §§ 2c, 6b, 10, 10c bis 10i, 11, 12a bis 18, 24 Ab­satz 1 Num­mer 6, 10, 14 bis 14b, 16, Ab­satz 1a Num­mer 4 bis 8, die §§ 24a, 24c, 25 Ab­satz 1 Satz 2, die §§ 25a bis 25e, 26a, 32, 33, 34, 36 Ab­satz 3 und die §§ 45 bis 45b die­ses Ge­set­zes sowie die Ar­ti­kel 25 bis 455 der Ver­ord­nung (EU) Nr. 575/2013 nicht an­zu­wen­den. § 24 Ab­satz 1 Num­mer 9 gilt mit der Maß­ga­be, dass das Ab­sin­ken des An­fangs­ka­pi­tals unter die Min­dest­an­for­de­run­gen nach Ar­ti­kel 16 der Ver­ord­nung (EU) Nr. 648/2012 an­zu­zei­gen ist.
(9b) So­fern ein Kre­dit­in­sti­tut so­wohl Tä­tig­kei­ten im Sinne des § 1 Ab­satz 1 Satz 2 Num­mer 12 aus­übt als auch wei­te­re nach die­sem Ge­setz er­laub­nis­pflich­ti­ge Bank­ge­schäf­te be­treibt oder Fi­nanz­dienst­leis­tun­gen er­bringt, ist auf die Tä­tig­keit im Sinne des § 1 Ab­satz 1 Satz 2 Num­mer 12 der Ab­satz 9a an­zu­wen­den; diese Kre­dit­in­sti­tu­te haben dafür Sorge zu tra­gen, dass so­wohl die An­for­de­run­gen nach die­sem Ge­setz als auch die An­for­de­run­gen der Ver­ord­nung (EU) Nr. 648/2012 ein­ge­hal­ten wer­den. Be­züg­lich der An­for­de­run­gen an das An­fangs­ka­pi­tal nach § 33 Ab­satz 1 sowie nach Ar­ti­kel 16 Ab­satz 1 der Ver­ord­nung (EU) Nr. 648/2012 haben die be­trof­fe­nen Kre­dit­in­sti­tu­te die im je­wei­li­gen Ein­zel­fall hö­he­ren An­for­de­run­gen zu er­fül­len. Anzeige-​ und In­for­ma­ti­ons­pflich­ten, die so­wohl nach § 2c Ab­satz 1 als auch nach Ar­ti­kel 31 Ab­satz 2 der Ver­ord­nung (EU) Nr. 648/2012 be­stehen, kön­nen in einer ge­mein­sa­men An­zei­ge oder Mit­tei­lung zu­sam­men­ge­fasst wer­den.
(9c) § 10d und Ar­ti­kel 92 Ab­satz 1 Buch­sta­be d, die Ar­ti­kel 411 bis 429g, 430 Ab­satz 1 Un­ter­ab­satz 1 Buch­sta­be a in Bezug auf den an­ti­zy­kli­schen Ka­pi­tal­puf­fer und die Ver­schul­dungs­quo­te, Ar­ti­kel 430 Ab­satz 1 Un­ter­ab­satz 1 Buch­sta­be d, die Ar­ti­kel 440, 447 Buch­sta­be e, f und g sowie die Ar­ti­kel 451 und 451a der Ver­ord­nung (EU) Nr. 575/2013 sind nicht auf Bürg­schafts­ban­ken im Sinne des § 5 Ab­satz 1 Num­mer 17 des Kör­per­schaft­steu­er­ge­set­zes an­zu­wen­den.
(9d) (weg­ge­fal­len)
(9e) Auf Kre­dit­in­sti­tu­te, die aus­schließ­lich über eine Zu­las­sung nach Ar­ti­kel 16 Ab­satz 1 der Ver­ord­nung (EU) Nr. 909/2014 ver­fü­gen, die Tä­tig­keit als Zen­tral­ver­wah­rer nach Ab­schnitt A oder nach den Ab­schnit­ten A und B des An­hangs zur Ver­ord­nung (EU) Nr. 909/2014 aus­zu­üben, sind die §§ 2c, 6b Ab­satz 1 Num­mer 1, Ab­satz 2 und 3, die §§ 10, 10c bis 18, 24 Ab­satz 1 Num­mer 4, 6, 9, 11, 14, 14a, 16 und 17, Ab­satz 1a Num­mer 4 bis 8, Ab­satz 1b, die §§