12.
ent­ge­gen § 11 Abs. 1 die An­la­ge vor­über­ge­hen­der Ein­rich­tun­gen nicht dul­det oder ent­ge­gen § 11 Abs. 2 Satz 1 Ein­rich­tun­gen, die die Ver­kehrs­si­cher­heit be­ein­träch­ti­gen, an­leg­t oder ent­ge­gen § 11 Abs. 2 Satz 2 ihre Be­sei­ti­gung nicht dul­det,
13.
ent­ge­gen § 16a Abs. 1 Satz 1 not­wen­di­ge Vor­ar­bei­ten oder die vor­über­ge­hen­de An­brin­gung von Mar­kie­rungs­zei­chen nicht dul­det.

(2) Ord­nungs­wid­rig­kei­ten nach Ab­satz 1 Nr. 1 bis 6 und 11 bis 13 kön­nen mit einer Geld­bu­ße bis zu fünf­hun­der­t Euro, Ord­nungs­wid­rig­kei­ten nach Ab­satz 1 Nr. 7 bis 10 kön­nen mit einer Geld­bu­ße bis zu fünf­tau­sen­d Euro ge­ahn­det wer­den.
(3) Ver­wal­tungs­be­hör­de im Sinne des § 36 Ab­satz 1 Num­mer 1 des Ge­set­zes­ über Ord­nungs­wid­rig­kei­ten ist das Fernstraßen-​Bundesamt für Ord­nungs­wid­rig­kei­ten nach Ab­satz 1 auf oder an Bun­des­fern­stra­ßen, so­weit dem Bund die Ver­wal­tung einer Bun­des­fern­stra­ße zu­steht.
§ 24 Übergangs-​ und Schluss­be­stim­mun­gen (1) Vor dem 17. De­zem­ber 2006 be­an­trag­te Plan­fest­stel­lungs­ver­fah­ren oder Plan­ge­neh­mi­gungs­ver­fah­ren wer­den nach den Vor­schrif­ten die­ses Ge­set­zes­ in der ab dem 17. De­zem­ber 2006 gel­ten­den Fas­sung wei­ter­ge­führ­t. § 11 Abs. 2 des Ver­kehrs­we­ge­pla­nungs­be­schleu­ni­gungs­ge­set­zes­ bleib­t un­be­rühr­t.
(2) § 17c gilt auch für Plan­fest­stel­lungs­be­schlüs­se und Plan­ge­neh­mi­gun­gen, die vor dem 17. De­zem­ber 2006 er­las­sen wor­den sind, so­weit der Plan noch nicht außer Kraft ge­tre­ten ist.
(3) (weg­ge­fal­len)
(4) Die bis­he­ri­gen Reichs­au­to­bah­nen und Reichs­stra­ßen, die nach dem Ge­setz über die ver­mö­gens­recht­li­chen Ver­hält­nis­se der Bun­des­au­to­bah­nen und sons­ti­gen Bun­des­stra­ßen des Fern­ver­kehrs­ vom 2. März 1951 (BGBl. I S. 157) Bun­des­au­to­bah­nen und
Bun­des­stra­ßen sind, sind Bun­des­au­to­bah­nen und Bun­des­stra­ßen im Sinne die­ses Ge­set­zes­.
(5) (weg­ge­fal­len)
(6) Be­gin­n und Ende der Orts­durch­fahr­ten be­mes­sen sich nach ihrer Fest­set­zung nach §§ 13 ff. der Ver­ord­nung zur Durch­füh­rung des Ge­set­zes­ über die einst­wei­li­ge Neu­re­ge­lung des Stra­ßen­we­sens und der Stra­ßen­ver­wal­tung vom 7. De­zem­ber 1934 (RGBl. I S. 1237), bis sie nach § 5 Abs. 4 neu fest­ge­setz­t wer­den.
(7) Wal­dun­gen, die Schutz­wal­dun­gen nach § 9 des Reichs­au­to­bahn­ge­set­zes­ vom 29. Mai 1941 (RGBl. I S. 313) sind, gel­ten als Schutz­wal­dun­gen nach § 10.
(8) (weg­ge­fal­len)
(9) Sind in Rechts­vor­schrif­ten aus der Zeit vor dem 23. Mai 1949 die Worte "Reichs­au­to­bah­nen" oder "Reichs­stra­ßen" ge­braucht, so tre­ten an ihre Stel­le die Worte "Bun­des­au­to­bah­nen" oder "Bun­des­stra­ßen".
(10) Wo in an­de­ren Ge­set­zen für das Un­ter­neh­men "Reichs­au­to­bah­nen" be­son­de­re Rech­te und Pflich­ten be­grün­det sind, tritt an seine Stel­le der Bund.
(11) Das Bun­des­mi­nis­te­ri­um­ für Ver­kehr und di­gi­ta­le In­fra­struk­tur ist er­mäch­tig­t, im Ein­ver­neh­men mit dem Bun­des­mi­nis­te­ri­um­ der Fi­nan­zen durch Rechts­ver­ord­nung, die der Zu­stim­mung des Bun­des­ra­tes be­dar­f, Brü­cken im Zuge von Bun­des­fern­stra­ßen, die in der Bau­last der Län­der oder öffentlich-​rechtlicher Selbst­ver­wal­tungs­kör­per­schaf­ten ste­hen, in die Bau­last des Bun­des­ zu über­neh­men und die zur Über­lei­tung not­wen­di­gen Maß­nah­men zu tref­fen. In der Rechts­ver­ord­nung kön­nen auch die nach den üb­li­chen Be­rech­nungs­ar­ten zu er­mit­teln­den Ab­lö­sungs­be­trä­ge fest­ge­setz­t wer­den.
(12) Für Son­der­nut­zun­gen, die bei In­kraft­tre­ten die­ses Ge­set­zes­ durch bürgerlich-​rechtliche Ver­trä­ge ver­ein­bar­t sind, gel­ten