so­fern sie Mit­glie­der des Eu­ro­päi­schen Sys­tems der Zen­tral­ban­ken sind;
1a.
an­de­re Be­hör­den in den an­de­ren Staa­ten des Eu­ro­päi­schen Wirt­schafts­raums, so­weit sie Zen­tral­bank­auf­ga­ben wahr­neh­men;
1b.
von zwei oder mehr Mit­glied­staa­ten der Eu­ro­päi­schen Union ge­grün­de­te in­ter­na­tio­na­le Fi­nanz­in­sti­tu­te, die dem Zweck die­nen, Fi­nanz­mit­tel zu mo­bi­li­sie­ren und sei­nen Mit­glie­dern Fi­nanz­hil­fen zu ge­wäh­ren, so­fern diese von schwer­wie­gen­den Fi­nan­zie­rungs­pro­ble­men be­trof­fen oder be­droht sind;
2.
die Kre­dit­an­stalt für Wie­der­auf­bau;
3.
die So­zi­al­ver­si­che­rungs­trä­ger und die Bun­des­agen­tur für Ar­beit;
3a.
die öf­fent­li­che Schul­den­ver­wal­tung des Bun­des oder eines Lan­des, eines ihrer Son­der­ver­mö­gen oder eines an­de­ren Staa­tes des Eu­ro­päi­schen Wirt­schafts­raums, so­fern diese nicht frem­de Gel­der als Ein­la­gen oder an­de­re rück­zahl­ba­re Gel­der des Pu­bli­kums an­nimmt und das Kre­dit­ge­schäft be­treibt;
3b.
Ka­pi­tal­ver­wal­tungs­ge­sell­schaf­ten und ex­tern ver­wal­te­te In­vest­ment­ge­sell­schaf­ten, so­fern sie als Bank­ge­schäf­te nur die kol­lek­ti­ve Ver­mö­gens­ver­wal­tung, ge­ge­be­nen­falls ein­schließ­lich der Ge­wäh­rung von Geld­dar­le­hen und im Fall der Ver­wal­tung von Ent­wick­lungs­för­de­rungs­fonds die Über­nah­me von Bürg­schaf­ten, Ga­ran­tien und sons­ti­gen Ge­währ­leis­tun­gen für an­de­re, oder da­ne­ben aus­schließ­lich die in § 20 Ab­satz 2 und 3 des Ka­pi­tal­an­la­ge­ge­setz­buchs auf­ge­führ­ten Dienst­leis­tun­gen oder Ne­ben­dienst­leis­tun­gen be­trei­ben;
3c.
EU-​Verwaltungsgesellschaften und, unter der Vor­aus­set­zung, dass der Ver­trieb der be­tref­fen­den In­vest­ment­ver­mö­gen im In­land nach dem Ka­pi­tal­an­la­ge­ge­setz­buch auf der Basis einer Ver­triebs­an­zei­ge zu­läs­sig ist, aus­län­di­sche AIF-​Verwaltungsgesellschaften, so­fern die EU-​Verwaltungsgesellschaft oder die aus­län­di­sche AIF-​
Verwaltungsgesellschaft als Bank­ge­schäf­te nur die kol­lek­ti­ve Ver­mö­gens­ver­wal­tung, ge­ge­be­nen­falls ein­schließ­lich der Ge­wäh­rung von Geld­dar­le­hen, oder da­ne­ben aus­schließ­lich die in Ar­ti­kel 6 Ab­satz 3 der Richt­li­nie 2009/65/EG oder die in Ar­ti­kel 6 Ab­satz 4 der Richt­li­nie 2011/61/EU auf­ge­führ­ten Dienst­leis­tun­gen oder Ne­ben­dienst­leis­tun­gen be­treibt; ein Ver­trieb von aus­län­di­schen AIF oder EU-​AIF an pro­fes­sio­nel­le An­le­ger nach § 330 des Ka­pi­tal­an­la­ge­ge­setz­buchs gilt nicht als zu­läs­si­ger Ver­trieb im Sinne die­ser Vor­schrift;
3d.
EU-​Investmentvermögen und, unter der Vor­aus­set­zung, dass der Ver­trieb der be­tref­fen­den In­vest­ment­ver­mö­gen im In­land nach dem Ka­pi­tal­an­la­ge­ge­setz­buch auf der Basis einer Ver­triebs­an­zei­ge zu­läs­sig ist, aus­län­di­sche AIF, so­fern das EU-​Investmentvermögen oder der aus­län­di­sche AIF als Bank­ge­schäf­te nur die kol­lek­ti­ve Ver­mö­gens­ver­wal­tung, ge­ge­be­nen­falls ein­schließ­lich der Ge­wäh­rung von Geld­dar­le­hen, oder da­ne­ben aus­schließ­lich die in Ar­ti­kel 6 Ab­satz 3 der Richt­li­nie 2009/65/EG oder die in Ar­ti­kel 6 Ab­satz 4 der Richt­li­nie 2011/61/EU auf­ge­führ­ten Dienst­leis­tun­gen oder Ne­ben­dienst­leis­tun­gen be­treibt; ein Ver­trieb von aus­län­di­schen AIF oder EU-​AIF an pro­fes­sio­nel­le An­le­ger nach § 330 des Ka­pi­tal­an­la­ge­ge­setz­buchs gilt nicht als zu­läs­si­ger Ver­trieb im Sinne die­ser Vor­schrift;
4.
pri­va­te und öffentlich-​rechtliche Ver­si­che­rungs­un­ter­neh­men;
5.
Un­ter­neh­men des Pfand­leih­ge­wer­bes, so­weit sie die­ses durch Ge­wäh­rung von Dar­le­hen gegen Faust­pfand be­trei­ben;
6.
Un­ter­neh­men, die auf Grund des Ge­set­zes über Un­ter­neh­mens­be­tei­li­gungs­ge­sell­schaf­ten als Un­ter­neh­mens­be­tei­li­gungs­ge­sell­schaf­ten an­er­kannt sind;
6a.
(weg­ge­fal­len)
7.
Un­ter­neh­men, die Bank­ge­schäf­te aus­schließ­lich mit ihrem Mut­ter­un­ter­neh­men oder ihren Tochter-​ oder Schwes­ter­un­ter­neh­men be­trei­ben;